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Freie Welt: Kunst und Denken im Kalten Krieg von Louis Menand

Freie Welt: Kunst und Denken im Kalten Krieg von Louis Menand

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Freie Welt: Kunst und Denken im Kalten Krieg

Autor(en): Louis Menand
Kneipe: Fourth Estate
Packungsmenge: 6 (Hardcover)
ISBN: 9780007126873 - Neu

239 mm x 158 mm x 57 mm

Publication: 2 October 2006

Seiten: 336

Der Kalte Krieg war nicht nur ein Machtkampf. Es ging auch um Ideen im weitesten Sinne – wirtschaftlich und politisch, künstlerisch und persönlich.

In „The Free World“ erzählt der gefeierte Pulitzer-Preisträger und Kritiker Louis Menand die Geschichte der amerikanischen Kultur in den entscheidenden Jahren vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Vietnamkrieg und betont den reichen Ideenfluss über den Atlantik.

Wie wichen Elitismus und antitotalitäre Skepsis gegenüber Leidenschaft und Ideologie einer neuen Sensibilität, die von Experimentierfreude und der Liebe zu den Beatles geprägt war? Wie wurde das Ideal der „Freiheit“ auf Anliegen angewendet, die von Antikommunismus und Bürgerrechten bis hin zu radikalen Akten der Selbstverwirklichung durch Kunst und sogar Kriminalität reichten? Mit dem Witz und der Einsicht, die den Lesern von „The Metaphysical Club“ vertraut sind, entführt uns Menand in Hannah Arendts Manhattan, das Paris von Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir und in die Nachkriegsmode des französischen Existentialismus, Strukturalismus und Poststrukturalismus.

Er zeigt auch, wie die Europäer maßgeblich zur Förderung und Beeinflussung der amerikanischen Kunst und des amerikanischen Denkens beitrugen und wie Amerikas einst vernachlässigte Kultur Respekt und Anerkennung fand. Mit beispielloser Verve und Bandbreite bietet dieses Buch eine meisterhafte Darstellung der Haupt- und Nebenfiguren, die die Kunst- und Denkwelt der Nachkriegszeit mitgestalteten.

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