Demokratie braucht Aristokratie von Peregrine Worsthorne
Demokratie braucht Aristokratie von Peregrine Worsthorne
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Autor(en): Peregrine Worsthorne
Kneipe: Harper Perennial
Packungsmenge: 88 (Taschenbuch)
ISBN: 9780007183166 - Neu
197 mm x 128 mm x 13 mm
Publication: 12 September 2005Seiten: 160
In einem der explosivsten und am heftigsten diskutierten Bücher des vergangenen Jahres präsentiert Sir Peregrine Worsthorne einen reaktionären und spielerischen Blick auf die Ursprünge, die Entwicklung und den Untergang der Aristokratie und darauf, was als ihre Nachfolger zu erwarten ist.
Jedes Land hat die Aristokratie, die es verdient. Was sagt es also über Großbritannien aus, dass es dabei ist, einer der ältesten erblichen Aristokratien der Welt die letzten Reste politischer Macht zu entreißen, und das noch dazu mit einer tadellosen Bilanz im öffentlichen Dienst?
Das Wort Aristokratie hat viele Konnotationen, manche gut, manche schlecht, und die britische Aristokratie hat sich in der Vergangenheit die meisten davon in unterschiedlichem Maße verdient. Doch Sir Peregrine Worsthorne, einer unserer einflussreichsten und angesehensten politischen Kommentatoren, argumentiert, dass nicht nur das Gute das Schlechte bei weitem überwiegt, sondern dass unsere Aristokratie maßgeblich zu unserer Stabilität und unserem Wohlstand beigetragen hat und dass wir ohne sie beides nicht hätten.
In diesem leidenschaftlich argumentierten und höchst originellen Essay demonstriert Worsthorne eindringlich die Oberflächlichkeit derjenigen, die die Abschaffung der erblichen Peers im House of Lords bejubeln. Denn auch wenn viele es heute vergessen, hatte Großbritannien einst eine Oberschicht, um die die ganze Welt sie beneidete. Und diese Oberschicht besaß, was entscheidend ist, „genügend eingebaute Autorität – über drei Jahrhunderte gereift – und genug überlieferte Weisheit – über drei Jahrhunderte erworben –, um es zu wagen, sich der Arroganz der Intellektuellen von oben und den Emotionen der Massen von unten zu widersetzen; um es zu wagen, sich dem Unternehmerzwang zu widersetzen; um es zu wagen, das Niveau der öffentlichen Diskussion zu heben; um es zu wagen, das öffentliche Interesse über private Interessen zu stellen; um es zu wagen, den Willen der Nation zu formen und ihre Gelüste zu zügeln.“
