Die Schneekönigin von Michael Cunningham
Die Schneekönigin von Michael Cunningham
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Autor(en): Michael Cunningham
Kneipe: Fourth Estate
Packungsmenge: 0 (Hardcover)
ISBN: 9780007557677 - Neu
221 mm x 140 mm x 25 mm
Publication: 2014Seiten: 0
Wunderschön und herzzerreißend, komisch und tragisch – „Die Schneekönigin“ beweist einmal mehr, dass Michael Cunningham einer der größten Schriftsteller seiner Generation ist. Michael Cunninghams brillanter Roman beginnt mit einer Vision. Es ist November 2004. Barrett Meeks, der erneut die Liebe verloren hat, spaziert durch den Central Park, als ihm die Inspiration kommt, zum Himmel aufzublicken. Dort sieht er ein blasses, durchscheinendes Licht, das ihn auf eine ausgesprochen göttliche Weise zu betrachten scheint. Barrett glaubt weder an Visionen noch an Gott, aber er kann nicht leugnen, was er gesehen hat. Zur gleichen Zeit versucht Tyler, Barretts älterer Bruder, ein Musiker, der sich durchschlägt, im nicht gerade gentrifizierten Stadtteil Bushwick in Brooklyn, ein Lied für seine schwer kranke zukünftige Frau Beth zu schreiben – und scheitert. Tyler ist entschlossen, ein Hochzeitslied zu schreiben, das nicht nur eine sentimentale Ballade, sondern ein bleibender Ausdruck der Liebe sein soll. Barrett, vom Licht verfolgt, wendet sich unerwartet der Religion zu. Tyler ist zunehmend davon überzeugt, dass nur Drogen seine kreativen Kräfte freisetzen können. Beth versucht, der Sterblichkeit mit so viel Mut wie möglich zu begegnen. Cunningham folgt den Meeks-Brüdern, die auf ihrer Suche nach Transzendenz jeweils einen anderen Weg einschlagen. In subtiler, klarer Prosa zeigt er tiefes Einfühlungsvermögen für seine widersprüchlichen Charaktere und ein einzigartiges Verständnis für die Tiefen der menschlichen Seele.
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