The Globalist: Peter Sutherland – His Life and Legacy (leichte Gebrauchsspuren) von Walsh, John
The Globalist: Peter Sutherland – His Life and Legacy (leichte Gebrauchsspuren) von Walsh, John
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Autor(en): Walsh, John
Kneipe: William Collins
Packungsmenge: 0 (Hardcover)
ISBN: 9780008327613 - Neu
239 mm x 158 mm x 30 mm
Publication: 9 June 2020Seiten: 336
„THE GLOBALIST“ ist die erste ausführliche Biografie eines internationalen Machtmaklers, der maßgeblich an der Gestaltung der Weltwirtschaft beteiligt war, wie wir sie heute kennen.
PETER SUTHERLAND hat in den letzten 25 Jahren die Weltgeschichte entscheidend geprägt und war wohl der einflussreichste Ire aller Zeiten. Er war Irlands jüngster Generalstaatsanwalt, der jüngste EU-Kommissar, UN-Sondergesandter für Migration und Sonderberater des Vatikans.
Sein Meilenstein war die Unterzeichnung der multilateralen Handelsverhandlungen der Uruguay-Runde am 15. April 1994 in Marrakesch. Unter Sutherlands Führung wurde ein historisches globales Abkommen zur Beseitigung von Handelshemmnissen und zur Liberalisierung der Märkte erzielt, was ihm den Ruf als „Vater der Globalisierung“ einbrachte.
Er wurde Vorsitzender von BP und Goldman Sachs International und saß im Vorstand einiger der größten Unternehmen der Welt. Der öffentliche Dienst blieb jedoch seine wahre Berufung. Sein größter Traum war der des Präsidenten der Europäischen Kommission, doch eine Kombination aus innenpolitischem Stammesdenken und französischem Widerstand machte seine Chancen zunichte.
Basierend auf einer großen Anzahl von Interviews mit bedeutenden Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, darunter Hank Paulson, Mickey Kantor, Pascal Lamy, Sir Tom McKillop, Mary Robinson, Bertie Ahern, Brian Cowen, Catherine Day, David O'Sullivan und Klaus Schwab, untersucht „The Globalist“ Schlüsselepisoden in Sutherlands Leben und Karriere – den Waffenprozess, die Einführung des Achten Verfassungszusatzes, das Anglo-Irische Abkommen, die Entwicklung des EU-Binnenmarkts, die Gründung der WTO und die Migrationspolitik.
Gegen Ende seines Lebens wurde Sutherland ein unermüdlicher Verfechter der Rechte von Asylsuchenden und Migranten, was ihn zur Zielscheibe nativistischer und populistischer Bewegungen auf der ganzen Welt machte.
