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Labyrinthe: Emma Jung, ihre Ehe mit Carl usw. von Catrine Clay

Labyrinthe: Emma Jung, ihre Ehe mit Carl usw. von Catrine Clay

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Labyrinthe: Emma Jung, ihre Ehe mit Carl usw.

Autor(en): Catrine Clay
Kneipe: Harper Perennial
Packungsmenge: 0 (Taschenbuch)
ISBN: 9780062245144 - Neu

218 mm x 30 mm x 142 mm

Publication: 7 November 2017

Seiten: 416

Ein sensationeller, aufschlussreicher Bericht über Emma Jungs komplexe Ehe mit Carl Gustav Jung und die bis dahin unbekannte Rolle, die sie in den frühen Jahren der psychoanalytischen Bewegung spielte.
Die kluge und ehrgeizige Emma Jung wollte unbedingt Naturwissenschaften an der Universität Zürich studieren. Doch die strengen Regeln der Schweizer Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts verlangten von einer Frau wie Emma – einer der reichsten Erbinnen der Schweiz –, nach Paris zu reisen, um ihre Ausbildung zu „beenden“ und sich auf die Heirat mit einem geeigneten Mann vorzubereiten.
Emma war mit dem Sohn eines wohlhabenden Geschäftskollegen ihres Vaters verlobt. Ihr konventionelles und vorhersehbares Leben wurde durch die Begegnung mit Carl Jung völlig auf den Kopf gestellt. Jung, der Sohn eines mittellosen Pastors, der als Assistenzarzt in einer Irrenanstalt arbeitete, beeindruckte Emma mit seiner Intelligenz, seinem Selbstvertrauen und seinem guten Aussehen. Noch wichtiger war, dass er ihr Freiheit von den Zwängen eines traditionellen, bürgerlichen Lebens bot. Doch Emma ahnte nicht, dass sich hinter Jungs Charisma eine dunkle Seite verbarg – genährt durch eine seltsame, isolierte Kindheit und den sexuellen Missbrauch, den er als Junge erlitten hatte – sowie ein zwanghaftes Fremdgehen, das ihre Ehe gefährden würde.
Anhand von Briefen, Familieninterviews und umfangreichem, bisher unveröffentlichtem Archivmaterial beleuchtet Catrine Clay die ungewöhnliche Ehe der Jungs und erforscht, wie sie die skandalöse neue Bewegung der Psychoanalyse prägte und von ihr geprägt wurde. Vor allem aber enthüllt Clay, dass Carl Jung ohne Emmas Unterstützung in seinen persönlichen Qualen niemals das erreicht hätte, was er erreichte. Die Emma, ​​die in „Labyrinthe“ zum Vorschein kommt, ist eine starke, brillante Frau, die mit der Ermutigung ihres Mannes selbst eine erfolgreiche Psychoanalytikerin wird.

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