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Oscar Wildes Chatterton: Literaturgeschichte, Romantik und die Kunst der Fälschung von Joseph Bristow und Rebecca N. Mitchell

Oscar Wildes Chatterton: Literaturgeschichte, Romantik und die Kunst der Fälschung von Joseph Bristow und Rebecca N. Mitchell

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Oscar Wildes Chatterton: Literaturgeschichte, Romantik und die Kunst der Fälschung

Autor(en): Joseph Bristow & Rebecca N. Mitchell
Kneipe: Yale
Packungsmenge: 16 (Hardcover)
ISBN: 9780300208306 - Neu

234 mm x 155 mm x 31 mm

Publication: 31 March 2015

Seiten: 488

In Oscar Wildes „Chatterton“ erforschen Joseph Bristow und Rebecca N. Mitchell Wildes Faszination für den Fälscher Thomas Chatterton aus dem 18. Jahrhundert, der im Alter von 17 Jahren auf tragische Weise seinem Leben ein Ende setzte. Diese innovative Studie kombiniert eine wissenschaftliche Monographie mit einer Textausgabe der umfangreichen Notizen, die Wilde über den brillanten Fälscher machte, der nicht nur Coleridge, Wordsworth und Keats, sondern auch viktorianische Künstler und Autoren inspirierte. Bristow und Mitchell argumentieren, dass Wildes umfangreiches „Chatterton“-Notizbuch, das frühere Wissenschaftler als Plagiat eingestuft haben, für seine Entwicklung als begabter Autor von Kritiken, Dramen, Romanen und Gedichten von zentraler Bedeutung ist. Dieser Band, der Wildes gesamte Karriere abdeckt, zeigt, dass seine Forschungen über Chatterton seine tiefgreifende Auseinandersetzung mit Romantik, Plagiaten und Fälschungen prägen, insbesondere in späteren Werken wie „Das Bildnis des Mr. W. H.“, „Das Bildnis des Dorian Gray“ und „Ernst sein ist Pflicht“. Oscar Wildes „Chatterton“ basiert auf sorgfältiger Archivforschung und stützt sich dabei auf bislang unentdeckte Quellen. Es erklärt, warum Chatterton in Wildes persönlichem Kanon großer Schriftsteller (zu dem Persönlichkeiten wie Charles Baudelaire, Gustave Flaubert, Théophile Gautier und Dante Gabriel Rossetti gehörten) eine ebenbürtige Stellung in dieser höchst angesehenen Gesellschaft einnahm.

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