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Mythos der Ölkrise: Die Herausforderungen der Erschöpfung, Geopolitik und globalen Erwärmung meistern von Robin M. Mills

Mythos der Ölkrise: Die Herausforderungen der Erschöpfung, Geopolitik und globalen Erwärmung meistern von Robin M. Mills

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Mythos der Ölkrise: Die Herausforderungen von Erschöpfung, Geopolitik und globaler Erwärmung bewältigen

Autor(en): Robin M. Mills
Kneipe: Holtzbrinck
Packungsmenge: 0 (Hardcover)
ISBN: 9780313354793 - Neu

233 mm x 155 mm x 19 mm

Publication: 30 August 2008

Seiten: 336

Bei einem Ölpreis von rund 100 Dollar pro Barrel zucken Autofahrer jedes Mal zusammen, wenn sie an die Tankstelle fahren, und Unternehmen sehen ihre Gewinne schrumpfen. Vorsicht, sagen Schwarzseher, es wird nur noch schlimmer, wenn die Ölreserven versiegen. Ein plausibles Argument, insbesondere angesichts der Geschwindigkeit, mit der Länder wie China und Indien mittlerweile Öl verbrauchen. Noch beunruhigender ist, dass die größten Ölfelder der Welt in geopolitischen Brennpunkten wie dem Iran und dem Irak liegen. Manche glauben, ihre Länder müssten die verbleibenden Vorräte mit militärischer Gewalt sichern, während andere die schwindenden Vorräte als Segen betrachten, der zur Lösung des Problems der globalen Erwärmung beitragen wird. Aber Moment mal: Ist das wirklich das Ende des Öls? Auf gar keinen Fall, sagt der Geologe, Ökonom und Branchenkenner Robin Mills.

Es gibt kein anderes Buch eines Brancheninsiders, das die Peak-Oil-Theorie so effektiv widerlegt, indem es zeigt, wo und wie künftig Öl gefunden wird. Ebenso wenig gibt es ein anderes Insiderbuch, das einen ökologisch und geopolitisch verantwortungsvollen Weg für die Erdölindustrie und ihre Kunden aufzeigt. „Der Mythos der Ölkrise“, lebendig geschrieben, aber mit wissenschaftlicher Genauigkeit, ist daher eine äußerst nützliche Ressource für Wirtschaftsführer, Politiker, Fachleute der Erdölindustrie, Umweltschützer und alle anderen, die Öl verbrauchen. Und das Beste daran: Es bietet im Überfluss ein Gut, das heute knapp ist: Hoffnung für die Zukunft.

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