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Viva La Revolucion: über Lateinamerika von Eric Hobsbawm

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Viva La Revolucion: über Lateinamerika

Autor(en): Eric Hobsbawm
Kneipe: Abacus
Packungsmenge: 32 (Taschenbuch)
ISBN: 9780349141299 - Neu

131 mm x 198 mm x 29 mm

Publication: 6 September 2018

Seiten: 480

Eric Hobsbawm (1917–2012) schrieb, Lateinamerika sei die einzige Region außerhalb Europas, die er gut kenne und in der er sich vollkommen zu Hause fühle. Er begründete dies damit, dass es der einzige Teil der Dritten Welt sei, dessen zwei Hauptsprachen, Spanisch und Portugiesisch, für ihn verständlich seien. Natürlich reizte ihn aber auch das Potenzial für eine soziale Revolution in Lateinamerika. Nach dem Triumph Fidel Castros in Kuba im Januar 1959 und erst recht nach der Niederlage des amerikanischen Sturzversuchs in der Schweinebucht im April 1961 „gab es in Europa oder den USA keinen Intellektuellen“, schrieb er, „der nicht im Bann Lateinamerikas stand, eines Kontinents, der offenbar von der Lava sozialer Revolutionen brodelte“.
„Die Dritte Welt brachte in den 1960er Jahren die Hoffnung auf eine Revolution zurück in die Erste Welt.“ Die beiden großen internationalen Inspirationsquellen waren Kuba und Vietnam, „Triumphe nicht nur der Revolution, sondern auch des David gegen den Goliath, des Schwachen gegen den Allmächtigen“.

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