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Rebel Women: Inszenierung des antiken griechischen Dramas heute von Hrsg. John Dillon & SEWilmer

Rebel Women: Inszenierung des antiken griechischen Dramas heute von Hrsg. John Dillon & SEWilmer

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Rebellische Frauen: Antike griechische Dramen heute inszenieren

Autor(en): Hrsg. John Dillon & SEWilmer
Kneipe: Methuen
Packungsmenge: 20 (Hardcover)
ISBN: 9780413775504 - Neu

233 mm x 155 mm x 17 mm

Publication: 15 September 2005

Seiten: 306

Eine Sammlung von Essays vieler angesehener Autoren, die sich auf die Darstellung rebellischer Frauen im antiken griechischen Drama konzentriert.
Das antike griechische Drama präsentiert der modernen Bühne eine Vielzahl kraftvoller Frauenfiguren, die sich den patriarchalischen Strukturen widersetzen, die sie einzuschränken und zu definieren versuchen. Für zeitgenössische Theaterregisseure dient ihre Darstellung als Mittel zur Untersuchung und Erhellung von Fragen zu Geschlecht, Macht, Familie und Moral, die heute ebenso relevant sind wie zur Zeit der Entstehung der Stücke.

„Rebel Women“ vereint Essays führender Autorinnen aus verschiedenen Disziplinen, die die Darstellung antiker griechischer Heldinnen in ihrem ursprünglichen Kontext und auf der heutigen Bühne untersuchen. In drei Abschnitte unterteilt, werden internationale Produktionen, irische Versionen und Studien der Originaltexte betrachtet. Die Artikel untersuchen, wie Figuren wie Iphigenie, Medea, Antigone und Klytaimnestra in jüngerer Zeit dargestellt wurden und welche Herausforderungen und Provokationen sie für das zeitgenössische Publikum darstellen.
und Dramatiker gleichermaßen.

„Seamus Heaney und Athol Fugard sind durch die Inspiration, die ihnen die antike griechische Tragödie gegeben hat, als Autoren zusammengeführt worden. Es gibt Beiträge zu Iphigenie, Edeia, Antigone, Klytaimnestra, Film, Drama, Griechenland, Russland … und insbesondere Irland. Trotz all dieser Vielfalt sind das Interesse und die wissenschaftliche Auseinandersetzung durchweg hoch.“ Oliver Taplin, Professor für Klassische Sprachen und Literatur, Universität Oxford

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