Der längste Weg nach Hause (Gollancz SF) von Alistair Clark
Der längste Weg nach Hause (Gollancz SF) von Alistair Clark
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Autor(en): Alistair Clark
Kneipe: Gollancz
Packungsmenge: 0 (Hardcover)
ISBN: 9780575073517 - Neu
240 mm x 163 mm x 24 mm
Publication: 2002Seiten: 224
Robert Silverberg, einer der bekanntesten und angesehensten Science-Fiction-Literaten, entführt uns erneut in eine spektakuläre, geschickt konzipierte Welt im Wandel – und schickt uns auf eine bemerkenswerte Odyssee des Überlebens und der Selbstfindung. Der längste Weg nach Hause. Das Volk war das erste, das diesen fernen Planeten betrat und die sanftmütigen, intelligenten Ureinwohner, denen sie begegneten, beiseite drängte. Die „Meister“ folgten, um die sorglosen, selbstgefälligen Mitmenschen zu unterwerfen, die ihnen vorausgegangen waren. Und so ist es seit Jahrhunderten geblieben … Der fünfzehnjährige Joseph Master Keilloran kennt nur Privilegien, Respekt und Anstand. Geboren, um die Zügel des Hauses Keilloran zu übernehmen, wenn er volljährig wird, erwacht er eines Nachts im Großen Haus entfernter Verwandter zum Donnern einer Schlacht – ein furchterregender Lärm, den man auf dieser friedlichen Welt seit der ursprünglichen Eroberung nicht mehr gehört hat. Um ihn herum herrschen Verwüstung und Tod, während die Einheimischen sich erheben, um Rache an den ahnungslosen, unvorbereiteten Meistern zu nehmen. Mit Hilfe eines treuen Dieners entkommt Joseph nur knapp. Doch nun ist er gestrandet und allein, 10.000 Meilen von seiner Heimat entfernt. Verdammt durch seine Herkunft und Klasse – umgeben von Feinden, die ihn töten würden, wenn sie ihn fänden – muss Joseph sich auf eine Reise über unvorstellbare Distanzen zu einer Heimat begeben, die möglicherweise ebenfalls bereits in Trümmern liegt. Seine Odyssee wird schrecklicher – und wundersamer – als er es sich je erträumt hat, denn eine Welt, vor der er beschützt wurde, erwacht vor seinen Augen zum Leben. Ein einfallsreicher junger Meister taucht tief in das Leben und die Kulturen bemerkenswerter indigener Völker ein – getrieben von der Jagd, dem Sammeln und der Intrige um sein Überleben – und muss sich neu erfinden, während er gezwungen ist, seine Heimatwelt und seinen Platz darin neu zu bewerten. Trotz allem, was ihn am Ende erwartet, wird hier nichts mehr so sein wie zuvor. Und Joseph wird ein Mann werden, bevor seine lange Reise endet.
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