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Konfliktzonen (abgenutzt) von Vassilis K. Fouskas

Konfliktzonen (abgenutzt) von Vassilis K. Fouskas

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Konfliktzonen (abgenutzt)

Autor(en): Vassilis K. Fouskas
Kneipe: Pluto
Packungsmenge: 0 (Taschenbuch)
ISBN: 9780745320298 - Neu

215 mm x 133 mm x 11 mm

Publication: 20 February 2003

Seiten: 192

Die USA verfolgen mehrere wichtige Interessen auf dem Balkan, im Nahen Osten und in der eurasischen Zone, die ihre politischen und militärischen Strategien in der Region bestimmen. Welche Interessen verfolgen sie und welche Strategien werden eingesetzt, um sie zu sichern? Vassilis Fouskas untersucht das Machtgleichgewicht zwischen den USA, der EU und wichtigen EU-Staaten in der Region und übt dabei eine fundierte Kritik der US-Außenpolitik und ihrer zugrundeliegenden Motivationen. Fouskas argumentiert, dass die wichtigsten Ziele der USA die Kontrolle über Gas- und Ölfördergebiete, der sichere Transport von Energie zu westlichen Märkten zu stabilen Preisen sowie die Eliminierung, aber nicht Vernichtung, der eurasischen Konkurrenten Amerikas sind. Er behauptet, die US-Außenpolitik sei daher vom Wunsch getrieben, eine strategische Partnerschaft mit wichtigen EU-Staaten aufrechtzuerhalten und gleichzeitig die Entstehung einer alternativen Koalition in Eurasien zu verhindern, die die US-Vorherrschaft in Frage stellen könnte. Wie gehen die USA mit ihren Interessen in Eurasien um, und welche konkreten Strategien hat die EU bisher entwickelt, um mit der amerikanischen Vorherrschaft umzugehen? Hat die US-Außenpolitik nach dem Ende des Kalten Krieges oder gar nach dem 11. September eine dramatische Kehrtwende vollzogen? Welche Rolle spielen Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Türkei, und wie beeinflussen die Beziehungen zwischen der EU und Zypern das Kräfteverhältnis? Dieses Buch geht diesen Fragen nach und argumentiert, dass die Entstehung einer sozialdemokratischen Regierung in Eurasien eine praktikable Alternative zum amerikanischen Unilateralismus darstellt. „Dank der ‚Zones of Conflict‘ verfügen wir über eine erfrischende Neuinterpretation der amerikanischen Außenpolitik nach dem Kalten Krieg, die grundlegende Annahmen des amerikanischen außenpolitischen Establishments in Frage stellt.“ Van Coufoudakis, Rektor des Intercollege, Nikosia, Zypern. „Endlich ein exzellenter Gegenentwurf zu Zbigniew Brzezinski, geschrieben mit Schwung und Intelligenz.“ Donald Sassoon, Professor für Vergleichende Europäische Geschichte, Queen Mary, University of London

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