Collective Action, eine Anthologie „Bad Subjects“ von Megan Shaw Prelinger und Joel Schalit
Collective Action, eine Anthologie „Bad Subjects“ von Megan Shaw Prelinger und Joel Schalit
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Autor(en): Hrsg. Megan Shaw Prelinger & Joel Schalit
Kneipe: Pluto
Packungsmenge: 0 (Taschenbuch)
ISBN: 9780745321790 – Nicht neuwertig
203 mm x 152 mm x 14 mm
Publication: 20 May 2004Seiten: 232
„Für linke Doktoranden und Intellektuelle, die ein größeres Publikum erreichen wollen als andere Akademiker und die eine verführerischere und ansprechendere Sprache entwickeln möchten als den neomarxistischen oder poststrukturalistischen Jargon.“ Elaine Showalter, Times Literary Supplement „Einige der geradlinigsten, lesbarsten und vor allem relevantesten Prosatexte, die Sie wahrscheinlich finden werden.“ San Francisco Bay Guardian Dies ist die zweite Anthologie ihrer Schriften und versammelt die interessantesten und provokantesten Artikel des Bad Subjects Collective aus den letzten sechs Jahren. Die Autoren decken ein breites persönliches und politisches Terrain ab und erforschen Kultur- und Medienwissenschaften, ethnische Identitäten, Sexualpolitik, Globalisierung, alternative Gemeinschaften, Aktivismus, die Komplexität der Geschichte, alternatives Bewusstsein und viele andere Themen in einer explosiven Mischung aus politischem Radikalismus und rigoroser Debatte, die weitere Diskussionen unter Akademikern und Aktivisten weltweit anregen soll. Zu den Mitwirkenden gehören Doug Henwood, Richard D. Wolff, Annalee Newitz, Rick Prelinger, David Hawkes, Joel Schalit, Megan Shaw Prelinger, John Brady, Arturo Aldama, Joe Lockard, Jonathan Sterne, Charlie Bertsch, Mike Mosher, Cynthia Hoffman, Kim Nicolini, JC Myers, Scott Schaffer, Fred Aldama, Zach Furness, Elisabeth Hurst, Matt Wray, Tomas Sandoval und Viet Thanh Nguyen. „Bad Subjects ist ein Kollektiv, das progressive Politik im Rückzug wiederbeleben will. Wir glauben, dass zu viele Linke ihre Überzeugungen als selbstverständlich betrachten. Deshalb stellen wir progressive Dogmen in Frage, indem wir die Leser ermutigen, über die politische Dimension aller Aspekte des Alltags nachzudenken.“ Aus dem Bad Subjects-Manifest
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