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Death's Dream Kingdom: Die amerikanische Psyche seit dem 11. September von Walter A. Davis

Death's Dream Kingdom: Die amerikanische Psyche seit dem 11. September von Walter A. Davis

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Death's Dream Kingdom: Die amerikanische Psyche seit dem 11. September

Autor(en): Walter A. Davis
Verlag: Pluto Press
Packungsmenge: 0 (Taschenbuch)
ISBN: 9780745324685 - Neu

215 mm x 133 mm x 19 mm

Publication: 20 May 2006

Seiten: 304

„Davis schreibt mit Inbrunst, Weitblick und einem tiefen moralischen Verständnis unserer Lage. Er ermutigt uns, das zu sehen, was wir zu sehen fürchten, und das auszusprechen, was wir zu sagen fürchten. Dieses Buch ist aufschlussreich, herausfordernd und leidenschaftlich.“ Michael Eigen, Autor von „The Sensitive Self“, „Rage, Ecstasy“, „Toxic Nourishment“, „Dagged Bonds“ und „The Psychoanalytic Mystic“ „Ein beunruhigendes Buch, leidenschaftlich und liebevoll verfasst von einem großartigen und einzigartigen Autor und Denker.“ Counterpunch „Davis argumentiert, dass es bei Ideologie nicht so sehr darauf ankommt, was man glaubt, sondern warum man es glaubt. ... [Ein] wichtiges Buch.“ Eugene Holland, Ohio State University Warum ist Angst ein vorherrschendes Gefühl in der heutigen Gesellschaft? Warum verwenden Politiker Wörter wie „Terror“, „böse“ und „Fundamentalismus“, und welche Auswirkungen hat dies auf das öffentliche Bewusstsein? Um diese Fragen zu beantworten, greift Walter A. Davis auf die kulturelle Psyche zurück, um die Verbindung zwischen Ideologie und emotionaler und psychologischer Manipulation zu erforschen. Ausgehend von den drei Themen, die den gesellschaftlichen Diskurs seit dem 11. September prägen – Terror, Böses und Fundamentalismus – zeigt er, dass die Bush-Regierung durch die Schaffung eines nahezu hypnotischen Massenbewusstseins äußerst erfolgreich ein neues politisches Klima kontrollieren und entwickeln konnte. Davis' Erkenntnisse führen uns zum Kern der ideologischen Lähmung der Linken und bieten gleichzeitig einen innovativen Ansatz zum Verständnis der Zeitgeschichte. Davis verbindet einen psychoanalytischen und philosophischen Rahmen, um die Beziehung zwischen Kultur und politischen Ereignissen zu erklären – von der sadomasochistischen Hysterie in Mel Gibsons „Die Passion Christi“ bis zu den Gräueltaten im Gefängnis von Abu Ghraib, vom Völkermord durch den Einsatz von abgereichertem Uran im Irak bis zur apokalyptischen Sprache, die den Angriff der christlichen Rechten auf grundlegende Menschenrechte antreibt. Er enthüllt die Motive und Glaubenssysteme dieser neuen amerikanischen Psyche und zeigt, wie sie die Agenda der Bush-Regierung stützt. Er beleuchtet

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