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Super-Helper-Syndrom: Ein Überlebenshandbuch für mitfühlende Menschen (leichte Gebrauchsspuren) von Baker, Jess | Vincent, Rod

Super-Helper-Syndrom: Ein Überlebenshandbuch für mitfühlende Menschen (leichte Gebrauchsspuren) von Baker, Jess | Vincent, Rod

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Super-Helfer-Syndrom: Ein Überlebenshandbuch für mitfühlende Menschen (leichte Gebrauchsspuren)

Autor(en): Baker, Jess | Vincent, Rod
Kneipe: Flint
Packungsmenge: 36 (Hardcover)
ISBN: 9780750998864 – Nicht neuwertig

233 mm x 155 mm x 25 mm

Publication: 6 June 2023

Seiten: 256

„Ich war sofort von der Anmerkung der Autorin gefesselt; es war so wunderbar menschlich. Dieses Buch ist ein starker Katalysator, der Helfern zeigt, wie sie sich selbst helfen können. Ich fand die Impulse toll, die tiefe Einblicke vermitteln und fachmännisch, aber einfühlsam die Grundüberzeugungen entlarven, die uns in ungesunden Hilfsgewohnheiten gefangen halten. Anschließend gibt es praktische Werkzeuge, um Dinge tatsächlich anders zu machen. Dieses Buch ist bahnbrechend.“ Suzy Reading, Autorin von „The Self-Care Revolution“. Es gibt Menschen, die anderen besser helfen können als sich selbst. Vielleicht gehören Sie dazu. Vielleicht kennen Sie jemanden, dem das so ist.

Sie bilden das Rückgrat der Pflegeberufe und stärken unsere Schulen, Kliniken, Pflegeheime und Krankenhäuser. Man findet sie aber auch in Büros, Fitnessstudios, Gemeindegruppen und Wohltätigkeitsorganisationen – wo immer man hinschaut. In der Regel gibt es in jeder Familie einen.

Doch diese Menschen, die so viel für andere tun, haben es schwer. In ihrem Bemühen, zu helfen, wo immer sie können, überfordern sie sich oft. Manche erleben traumatische und belastende Situationen. Menschen in Langzeitpflegebeziehungen haben keine Zeit für sich selbst. Professionelle Pflegekräfte arbeiten Überstunden und verfügen über unzureichende Ressourcen.

Tiefer im Inneren, unter all dem, gibt es noch etwas anderes, das den Helfern Leid zufügt. Es lauert unbemerkt. Es wohnt in der Psyche des Helfers.

Wenn Menschen sich gezwungen fühlen, anderen zu helfen und ihre eigenen Bedürfnisse vernachlässigen, handelt es sich um das Super-Helfer-Syndrom. Bis vor kurzem blieb dieses Phänomen unbemerkt und unbenannt, bis die beiden Diplom-Psychologen Jess Baker und Rod Vincent nun darauf aufmerksam machten. Das Super-Helfer-Syndrom bietet eine neue Sicht auf die Psychologie des Helfens. Es legt dar, wie Helfen funktioniert und warum es manchmal schiefgeht. Es erweckt psychologische und neurowissenschaftliche Forschung zum Leben, um die Wurzeln von Mitgefühl und Empathie zu erklären. Es dringt tief in das Glaubenssystem der Helfer ein und deckt auf, was sie wirklich motiviert. All dies wird anhand von Auszügen aus einem breiten Spektrum von Interviews mit bezahlten und unbezahlten Helfern veranschaulicht, von Intensivpflegekräften bis hin zu Anwälten, von Freiwilligen bis hin zu häuslicher Pflegekraft.

Das Buch bietet dem Leser Übungen zur Profilierung und Analyse seiner eigenen Hilfsbeziehungen. Es unterstützt Menschen, die eine gesunde Helfermentalität entwickeln möchten, einschließlich der Erfüllung eigener Bedürfnisse, der Stärkung von Durchsetzungsvermögen und der Festlegung hilfreicher Grenzen. Es führt den Leser dazu, dem inneren Kritiker mit achtsamem Selbstmitgefühl zu begegnen. Nur so können mitfühlende Menschen anderen am effektivsten helfen.

Dieses Buch richtet sich an alle, die auf Kosten ihres eigenen Wohlbefindens helfen. Es richtet sich an alle, die die Helfer in ihrem Leben unterstützen möchten: Kollegen, Mitarbeiter, Familienmitglieder oder Freunde. Und es richtet sich an alle, die verstehen möchten, wie Helfen funktioniert, und darin besser werden möchten.

Es wurde geschrieben, weil es wichtig ist, das Leben derjenigen zu verbessern, die das Leben anderer verbessern.

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