Schifffahrt auf dem Fluss Forth von William F. Hendrie
Schifffahrt auf dem Fluss Forth von William F. Hendrie
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Autor(en): William F. Hendrie
Kneipe: Tempus
Packungsmenge: 0 (Taschenbuch)
ISBN: 9780752421179 - Neu
233 mm x 164 mm x 10 mm
Publication: 1 August 2002Seiten: 128
Der Fluss Forth wird seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt. Von den steinzeitlichen Muschelhaufen bei Kinneil bis zum römischen Hafen von Cramond gibt es Belege für die frühe Nutzung des Flusses und seiner Mündung. Seit dem Mittelalter entstanden an beiden Ufern des Flusses Fischerdörfer, und Fähren verkehrten im gleichen Zeitraum. Einst war der Fluss bis nach Stirling schiffbar, doch heute wird er größtenteils nur noch von wenig kommerziellem Verkehr genutzt. Das war nicht immer so: Häfen in Dysart, Methil, Leven Stirling, Alloa, Airth und Bo'ness dienten alle dem florierenden Kohlehandel. Heute gibt es nur noch wenige Häfen. Grangemouth und Leith sind nur noch Schatten ihrer selbst, und der riesige Marinestützpunkt in Rosyth wurde verkauft und ist heute ebenfalls viel kleiner als noch vor zwanzig Jahren. Schiffsabwracker waren, wie die Schiffe selbst, einst ein alltäglicher Anblick. Werften in Bo'ness, Alloa und Rosyth zerlegten alte Schiffe – darunter so berühmte Linienschiffe wie die Cunard Mauretania, die Britannic der White Star und die Belgenland der Red Star. Auf den Seiten von „Shipping of the Forth“ finden sich Ansichten längst verschwundener Schiffe, der Fischereiindustrie, Küsten- und Ozeandampfer sowie Raddampfer, Schiffswracks und der Menschen, die in der maritimen Industrie an beiden Ufern des Flusses tätig waren.
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