Designrichtlinien für amerikanische Städte von John Punter
Designrichtlinien für amerikanische Städte von John Punter
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Autor(en): John Punter
Herausgeber: Liverpool University Press
Packungsmenge: 16 (Taschenbuch)
ISBN: 9780853238935 - Neu
247 mm x 171 mm x 19 mm
Publication: 4 January 1999Seiten: 248
Dieses Buch ist eine Studie über Designinitiativen und -richtlinien in fünf Städten an der US-Westküste – Seattle (einschließlich Bellevue), Portland, San Francisco, Irvine und San Diego –, die alle über besonders interessante Erfahrungen im Bereich der Stadtgestaltung verfügen, die für die Praxis in Großbritannien und anderen Ländern von Bedeutung sind.
Obwohl diese Städte kein repräsentatives Beispiel für die gesamte amerikanische Designpraxis darstellen, bieten sie doch einen reichen Fundus an Ideen zur jüngsten politischen Entwicklung und aktuellen Initiativen, die zum Nachdenken über die Formulierung effektiver Designkontrollen anregen. Die Präsentation umfangreicher Auszüge aus Schlüsseldokumenten, die den Designkontrollen in den fünf Städten zugrunde liegen, ist für Wissenschaftler und Praktiker interessant, inspirierend und von praktischem Nutzen, die mehr über die amerikanische Praxis erfahren und zur Verbesserung der Standards und der Qualität der Städtebaupolitik und der Designkontrolle beitragen möchten.
Das Eröffnungskapitel bietet einen nationalen Kontext und einen vergleichenden Rahmen für die Studie, wobei der Schwerpunkt auf internationalen Perspektiven, amerikanischen Planungssystemen und der Entwicklung von Vergleichs- und Bewertungskriterien liegt. Die fünf darauffolgenden
Die Kapitel behandeln jede Stadt einzeln und geben einen kurzen Überblick über ihre wichtigsten Merkmale. Anschließend wird die Entwicklung der Planungs- und Gestaltungspolitik in den letzten 25 Jahren dargestellt. Wesentliche Merkmale der aktuellen Planungskontrollsysteme werden hervorgehoben und eine zusammenfassende Bewertung vorgenommen. Der Schwerpunkt der Fallstudien liegt darauf, wie Politik und Leitlinien in den verschiedenen Dokumenten, die den politischen Rahmen bilden, formuliert, strukturiert und präsentiert wurden, wie der Kontrollprozess funktioniert und wie beide auf die häufig geäußerte Kritik an Planung und Kontrolle reagieren. Dieses letzte Kapitel zieht allgemeine Schlussfolgerungen über die Erfahrungen der untersuchten Städte, die für die amerikanische Planungsprüfungspraxis von größerer Bedeutung sind, aber auch für alle interessant sind, die sich weltweit mit Planungsprüfung und Politikgestaltung befassen.
