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Empires Apart: Amerika und Russland – Von den Wikingern bis zum Irak von Brian Landers

Empires Apart: Amerika und Russland – Von den Wikingern bis zum Irak von Brian Landers

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Empires Apart: Amerika und Russland – Von den Wikingern bis zum Irak

Autor(en): Brian Landers
Pub: Picknick
Packungsmenge: 32 (Taschenbuch)
ISBN: 9780955861321 - Neu

203 mm x 127 mm x 38 mm

Publication: 12 December 2009

Seiten: 604

Der amerikanische Weg nach Bagdad begann, als die ersten englischen Siedler in Virginia landeten, entschlossen, allen, denen sie begegneten, ihre Werte aufzuzwingen. Gleichzeitig überquerten die ersten Russen den Ural, und die beiden Reiche, die das 20. Jahrhundert prägen sollten, waren geboren. „Empires Apart“ erzählt die Geschichte der Amerikaner und Russen von den Wikingern bis heute. Es zeigt, wie sich die beiden Reiche parallel entwickelten, bis zum Pazifik expandierten und Kriege gegen die umliegenden Nationen führten.
Beide entwickelten eine imperiale „Ideologie“, die ihr Selbstverständnis prägte. In der Zeit zwischen dem Amerikanischen Bürgerkrieg und dem Spanisch-Amerikanischen Krieg veränderte sich die amerikanische Ideologie, und die Eroberungslust verschwand weitgehend. Als Ursache für diesen Wandel wird das Aufkommen der Großkonzerne angesehen, die die Welt auf andere Weise erobern wollten. Bald darauf veränderte sich mit dem Aufkommen des Kommunismus auch die Ideologie des Russischen Reiches. Das Hauptargument dieses Buches ist, dass diese Veränderungen die imperialen Grundwerte beider Nationen nicht veränderten; sowohl Russen als auch Amerikaner glaubten weiterhin, dass es ihre offensichtliche Bestimmung sei, anderen ihren Willen aufzuzwingen. Der korporatistische und kommunistische Imperialismus veränderte lediglich die Mechanismen des Imperiums.
Beide Nationen haben gezeigt, dass sie weiterhin bereit sind, militärische Gewalt und geheime Intrigen einzusetzen, um ihre imperiale Herrschaft durchzusetzen. Um diese Argumente zu untermauern, ist es notwendig, viele Vorurteile der populären Geschichtsschreibung zu hinterfragen. Dieses Buch nutzt zahlreiche Anekdoten, um die Ereignisse so darzustellen, wie sie sich tatsächlich zugetragen haben. Das am weitesten verbreitete Vorurteil ist, dass Amerika nie eine „imperiale“ Macht gewesen sei. Durch die parallele Darstellung der Geschichte beider Nationen wird dieses Vorurteil endgültig widerlegt.

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