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Nixons Kriege im Weißen Haus: Die Schlachten, die einen Präsidenten machten und brachen und Amerika für immer spalteten, von Buchanan, Patrick J.

Nixons Kriege im Weißen Haus: Die Schlachten, die einen Präsidenten machten und brachen und Amerika für immer spalteten, von Buchanan, Patrick J.

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Nixons Kriege im Weißen Haus: Die Schlachten, die einen Präsidenten machten und brachen und Amerika für immer spalteten

Autor(en): Buchanan, Patrick J.
Pub: Forum Books
Packungsmenge: 0 (Taschenbuch)
ISBN: 9781101902868 - Neu

208 mm x 132 mm x 25 mm

Publication: 3 April 2018

Seiten: 448

Von Vietnam bis zur Südstaatenstrategie, von der Öffnung Chinas bis zum Watergate-Skandal erzählt Pat Buchanans Redenschreiber und leitender Berater von Präsident Nixon die unerzählte Geschichte von Nixons umkämpftem Weißen Haus, von seinen historischen Siegen bis zu seinen verheerenden Niederlagen.
In seiner Antrittsrede reichte Nixon Republikanern und Demokraten gleichermaßen die Hand. Doch im Herbst 1969 kam es in Washington und im ganzen Land zu massiven Demonstrationen, um seine Präsidentschaft zu stürzen.
Mit einem brillanten Appell an die „Große Schweigende Mehrheit“, wie er sie nannte, versetzte Nixon seine Gegner ins Wanken. Vizepräsident Agnew griff daraufhin in einer flammenden Rede, die von Buchanan verfasst und unterstützt wurde, die eklatante Voreingenommenheit der Medien an. Bis 1970 stieg Nixons Zustimmungsrate auf 68 Prozent, und er wurde als „der meistbewunderte Mann Amerikas“ bezeichnet.
Die Krisen brachen nach und nach aus, angefangen bei der Invasion Kambodschas über die Proteste, bei denen vier Studenten der Kent State University ums Leben kamen, bis hin zu Rassenunruhen und gerichtlich angeordneten Schulbustransporten.
Buchanan zeichnet Nixons historische Chinareise nach und beschreibt die Strategie des Weißen Hauses, die 1972 zu Nixons Erdrutschsieg über George McGovern in 49 Staaten führte.
Als die Watergate-Affäre ans Licht kam, drängte Buchanan den Präsidenten, die Nixon-Bänder zu vernichten, bevor sie vorgeladen würden, und den Sonderermittler Archibald Cox zu entlassen, wie Nixon es schließlich im Fall des „Saturday Night Massacre“ tat. Nachdem er selbst vor dem Watergate-Komitee ausgesagt hatte, beschreibt Buchanan die düstere Szene in Camp David im August 1974, als Nixons Mitarbeiter zu dem Schluss kamen, dass er nicht überleben könne. In einem fesselnden Blick hinter die Kulissen der umstrittensten Präsidentschaft des letzten Jahrhunderts enthüllt „Nixon's White House Wars“ sowohl die Fehler als auch die Erfolge des 37. Präsidenten, aufgezeichnet von einem der engsten Vertrauten Nixons von vor seinem politischen Comeback bis zu seinen letzten Tagen im Amt.

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