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Sprachunterricht im Schulcurriculum: Fragen des Zugangs und der Chancengleichheit von Ken Cruickshank | Stephen Black | Honglin Chen | Linda Tsung | Jan Wright

Sprachunterricht im Schulcurriculum: Fragen des Zugangs und der Chancengleichheit von Ken Cruickshank | Stephen Black | Honglin Chen | Linda Tsung | Jan Wright

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Sprachunterricht im Schulcurriculum: Fragen des Zugangs und der Chancengleichheit

Autor(en): Ken Cruickshank | Stephen Black | Honglin Chen | Linda Tsung | Jan Wright
Kneipe: Bloomsbury Academic
Packungsmenge: 0 (Hardcover)
ISBN: 9781350069466 - Neu

233 mm x 155 mm x 15 mm

Publication: 14 May 2020

Seiten: 248

In allen englischsprachigen Ländern herrscht große Sorge über den rapiden Rückgang des Spracherwerbs. Das Versprechen „Sprachen für alle“ in Großbritannien und Nordamerika in den 1970er Jahren markierte eine Abkehr von Sprachen als Elitefächern für eine privilegierte Minderheit; dieses Versprechen wurde jedoch nicht erfüllt. Dieses Buch untersucht die Gründe für diesen Rückgang und Lösungsansätze. Noch wichtiger ist, dass es untersucht, wie diese Trends in erfolgreichen Schulprogrammen umgekehrt wurden und welche Auswirkungen dies für politische Entscheidungsträger im Sprachunterricht hat. Die Studie stützt sich auf eine Analyse von Daten von 600 Grundschulen, weiterführenden Schulen und Gemeinschaftssprachenschulen über einen Zeitraum von sechs Jahren sowie auf detaillierte Fallstudien an einer repräsentativen Stichprobe von 45 erfolgreichen Schulen. Das Buch schlägt eine Reihe von Strategien vor, um dem Rückgang zu begegnen: von ansprechendem Lernen im Klassenzimmer, Bewertungsergebnissen und der Verankerung von Sprachen als zentralem Bestandteil des Schullehrplans auf der einen Ebene bis hin zu einer Kombination aus Anreizen und Pflicht zum Spracherwerb, insbesondere in der Sekundarstufe II.

Die Autoren untersuchen den Einfluss des Sprachenlernens auf das Denken, die Bildungserfahrungen und die Ergebnisse junger Menschen unterschiedlicher ethnischer Herkunft und sozioökonomischer Herkunft. Sie zeigen, wie wichtig ein gleichberechtigter Zugang zum Sprachenlernen in einer Welt ist, in der junge Menschen zunehmend vielfältigere Arbeitswelten haben werden. Sie argumentieren, dass die Kluft zwischen Sprachpolitik und Sprachaufnahme in Wirklichkeit eine Kluft im Denken von Politik und Regierung ist.

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