Ghosts Of Langley: Into The Heart Of The CIA von John Prados
Ghosts Of Langley: Into The Heart Of The CIA von John Prados
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Autor(en): John Prados
Kneipe: Amberley
Packungsmenge: 12 (Hardcover)
ISBN: 9781445667928 - Neu
240 mm x 160 mm x 44 mm
Publication: 2017Seiten: 480
Von dem Autor, den Kai Bird als „wunderbar zugänglichen Historiker“ bezeichnet, die erste große Geschichte der CIA seit einem Jahrzehnt, veröffentlicht anlässlich des siebzigsten Jahrestages der Gründung der Agentur
Bei seinem ersten Besuch in Langley, dem CIA-Hauptquartier in Virginia, sagte Präsident Donald Trump den Anwesenden: „Ich stehe voll und ganz hinter Ihnen … es gibt niemanden, den ich mehr respektiere“, und deutete damit an, dass er mehr CIA-Operationsoffiziere ins Feld schicken werde, damit die CIA ihre Feinde noch schlagkräftiger bekämpfen könne. Doch während Trump diese Versprechungen machte, litt die CIA hinter den Kulissen noch immer unter den Folgen der von Trump angepriesenen Taktiken – darunter geheime Gefängnisse im Ausland und Folter –, die sie ein Jahrzehnt zuvor im Krieg gegen den Terror unter Präsident George W. Bush angewandt hatte. Unter dem neuen Regime schien die CIA dazu verdammt, ihre Fehler der Vergangenheit zu wiederholen, anstatt ihre Angelegenheiten in Ordnung zu bringen. „The Ghosts of Langley“ ist eine provokante und umfassende neue Geschichte der Central Intelligence Agency, die die aktuelle Lage der Agentur mit ihrer Gründung und ihren früheren Jahren in Zusammenhang bringt und die Geschichte der Agentur aus der Sicht wichtiger Persönlichkeiten der CIA-Geschichte erzählt, einschließlich einiger ihrer beunruhigendsten verdeckten Aktionen weltweit. Es enthüllt, wie sich die Agentur siebzig Jahre lang der Rechenschaftspflicht der Regierung widersetzt hat und bei einer Reihe höchst fragwürdiger Unternehmungen, die in den geheimen Auslandsgefängnissen und Folterprogrammen des Krieges gegen den Terror ihren Höhepunkt fanden, auf eigene Faust handelte. Anhand von Bergen kürzlich freigegebener Dokumente wirft der gefeierte Geheimdiensthistoriker John Prados neues Licht auf klassische Operationen der Agentur von Polen bis Ungarn, von Indonesien bis Iran-Contra und von der Schweinebucht bis Guantánamo. In den Hallen von Langley, so argumentiert Prados überzeugend, hallen die Schritte vergangener Geheimdienstchefs wider, sodass sie einem Spukhaus ähneln. Tatsächlich entfernt sich die Agentur mit jedem Tag, mit dem ihre Militarisierung zunimmt, weiter von der klassischen Kunst der Spionage und Geheimdienstanalyse und ihrer ursprünglichen Mission und überschreitet dabei gefährlich weit die Grenzen der Rechenschaftspflicht. „The Ghosts of Langley“ ist eine Pflichtlektüre für jeden, der sich für die nächste Phase der amerikanischen Geschichte und die Entwicklung der CIA interessiert, denn ihre Vergangenheit prägt ihre Zukunft und ein Präsident mit impulsivem Charakter treibt die Agentur in neue Skandale und Misserfolge.
