Vintage Roger: Briefe aus den Kriegsgefangenenjahren von Roger Mortimer
Vintage Roger: Briefe aus den Kriegsgefangenenjahren von Roger Mortimer
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Autor(en): Roger Mortimer
Kneipe: Constable
Packungsmenge: 0 (Taschenbuch)
ISBN: 9781472132239 - Neu
200 mm x 127 mm x 12 mm
Publication: 28 June 2022Seiten: 192
„Normalerweise weiß ich nie, was ich den Männern in meinem Leben schenken soll, aber ich habe das perfekte Buch gefunden: VINTAGE ROGER von Roger Mortimer, eine Sammlung von Briefen aus den Kriegsjahren des Autors. Er schafft es, selbst über die grausamsten Begegnungen unglaublich witzig zu sein. Ich habe gelacht und geweint und jedes Wort genossen.“ Jilly Cooper (Good Housekeeping, festliche Auswahl)
Ich glaube, das Gefängnis hat mir kaum geschadet, sondern mir sogar etwas Gutes getan. Ich bin jetzt viel belesener, viel weniger selbstgefällig und eingebildet, viel toleranter und kann deutlich besser auf mich selbst aufpassen.
1930 wurde der 21-jährige Roger Mortimer zum 3. Bataillon der Coldstream Guards berufen und verbrachte die nächsten acht Jahre in der Chelsea-Kaserne. Er führte ein recht gemächliches Leben, das Haus seiner Eltern am Cadogan Square war nur einen Steinwurf entfernt, und verbrachte angenehme Nachmittage auf der Rennbahn oder in einem Club. Zugegeben, 1938 wurde es in Palästina etwas brenzlig, als Roger, inzwischen Hauptmann, mitten in den Arabischen Aufstand geriet. Doch das Schlimmste sollte noch kommen.
Im Mai 1940 wurde er im Kampf gegen die Deutschen mit dem britischen Expeditionskorps in der Schlacht um Belgien von einer explodierenden Granate bewusstlos geschlagen. Als er wieder zu sich kam, war er wenig erfreut, als er feststellte, dass er Kriegsgefangener war. Damit begann eine fünfjährige Haftzeit, deren Ende für Roger unabsehbar schien.
Vintage Roger zeigt Roger Mortimer in seiner witzigsten und respektlosesten Form. Er versprüht den Charme und die gute Laune, die er in „Lieber Lupin“ und „Lieber Lumpy“ die Herzen der Nation eroberte. Diese Briefe, die er von Mai 1940 bis Ende 1944 an seine gute Freundin Peggy Dunne schrieb, sind unerschütterlich optimistisch und absolut fesselnd und zeichnen ein lebendiges Porträt des Lebens als Kriegsgefangener.
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