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In Love With Hell: Tauchen Sie ein in das Leben und Werk von elf Schriftstellern von William Palmer

In Love With Hell: Tauchen Sie ein in das Leben und Werk von elf Schriftstellern von William Palmer

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In Love With Hell: Tauchen Sie ein in das Leben und Werk von elf Schriftstellern

Autor(en): William Palmer
Kneipe: Robinson
Packungsmenge: 36 (Taschenbuch)
ISBN: 9781472145000 - Neu

229 mm x 151 mm x 23 mm

Publication: 0

Seiten: 0

Warum zerstören sich manche Schriftsteller durch Alkoholkonsum? Vor unserem gesundheitsbewussten Zeitalter hätte man sagen können, dass viele Schriftsteller Alkohol tranken, der aus heutiger Sicht übermäßig hoch ist. Graham Greene beispielsweise trank täglich Mengen an Spirituosen, Wein und Bier, die die meisten Ärzte als gesundheitsgefährdend einstufen würden. Doch er geriet selten außer Kontrolle und blieb bis zu seinem 86. Lebensjahr bei vollem Verstand. W. H. Auden trank täglich fast eine Flasche Spirituosen, arbeitete aber auch bis zu seinem Tod hart und beständig. Selbst T. S. Eliot, trotz seines päpstlichen Auftretens, war ein großer Gin-Fan und wurde einmal von einem verblüfften Freund völlig betrunken in einer Londoner U-Bahn-Station beobachtet. Diese Schriftsteller gelten nicht allgemein als Alkoholiker. „Alkoholiker“ ist ohnehin ein heikles Wort, wie Dylan Thomas' Definition eines Alkoholikers als „jemand, den man nicht mag, der aber genauso viel trinkt wie man selbst“ zeigt. Das Wort ist bis heute umstritten und wird oft missverstanden und falsch angewendet. Der gefeierte Romanautor und Dichter William Palmer untersucht in seinem Buch die Auswirkungen des starken Alkoholkonsums auf Schriftsteller, wie sie damit lebten und manchmal daran zerbrachen und wie sie in ihren Werken die gesamte private und gesellschaftliche Welt des Trinkers beschrieben. Er betrachtet Patrick Hamilton („die fieberhafte Magie, die Alkohol entfalten kann“); Jean Rhys („Sobald ich wieder nüchtern bin, fange ich wieder an“); Charles Jackson („Delirium ist eine Krankheit der Nacht“); Malcolm Lowry („Ich liebe die Hölle. Ich kann es kaum erwarten, dorthin zurückzukehren“); Dylan Thomas („Eine Gebärmutter mit Aussicht“); John Cheever („Das Singen der Flaschen in der Speisekammer“); Flann O’Brien („Ein Pint Normalbier ist Ihr einziger Mann“); Anthony Burgess („Schreiben ist eine Qual, die durch Alkohol gemildert wird“); Kingsley Amis („Bier macht betrunken“); Richard Yates („Zeiten des Aufruhrs“); und Elizabeth Bishop („Der Schriftsteller der Schriftsteller der Schriftsteller“).

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