Churchill: Der Staatsmann als Künstler von David Cannadine
Churchill: Der Staatsmann als Künstler von David Cannadine
365 auf Lager
Verfügbarkeit für Abholungen konnte nicht geladen werden
Autor(en): Hrsg. David Cannadine
Kneipe: Bloomsbury
Packungsmenge: 16 (Hardcover)
ISBN: 9781472945211 - Neu
236 mm x 162 mm x 21 mm
Publication: 6 November 2018Seiten: 192
In fast 50 Jahren schuf Winston Churchill über 500 Gemälde. Zu seinen Motiven gehörten seine Familienhäuser in Blenheim und Chartwell, eindrucksvolle Küstenlandschaften an der französischen Riviera und viele sonnendurchflutete Darstellungen des marokkanischen Marrakesch. Daneben entstanden Stillleben und ein außergewöhnlich freizügiges Selbstporträt, das er in einer besonders schwierigen Zeit seines Lebens malte. In Kriegs- und Friedenszeiten wurde die Malerei für Churchill zu seinem wichtigsten Mittel, um sich von den Belastungen des öffentlichen Lebens zu erholen.
In seiner Einleitung zu „Churchill: Der Staatsmann als Künstler“ liefert David Cannadine den bislang wichtigsten Bericht über Churchills künstlerisches Leben, das nicht nur ein privates Hobby war, sondern ab 1945 auch ein wesentlicher Bestandteil seines öffentlichen Ruhms. Der erste Teil dieses Buches vereint erstmals sämtliche Schriften und Reden Churchills zur Kunst, nicht nur „Malen als Zeitvertreib“, sondern auch seine Ansprachen an die Royal Academy, seine Rezensionen zweier Sommerausstellungen der Akademie und eine wichtige Rede über Kunst und Freiheit, die er 1937 hielt.
Der zweite Teil des Buches enthält bisher unveröffentlichte kritische Darstellungen seines Werks durch einige Zeitgenossen Churchills: Augustus Johns bislang unveröffentlichte Einführung zur Ausstellung Churchills Gemälde in der Royal Academy im Jahr 1959 sowie Essays und Rezensionen von Churchills Bekannten Sir John Rothenstein und Professor Thomas Bodkin sowie dem Kunstkritiker Eric Newton. Das Buch ist reich illustriert und enthält Reproduktionen vieler Gemälde Churchills, von denen einige zum ersten Mal erscheinen. Hier präsentiert sich Churchill als Künstler umfassender denn je.
