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PMSL: oder wie ich mich vor Lachen buchstäblich in die Hose gemacht habe … von Luce Brett

PMSL: oder wie ich mich vor Lachen buchstäblich in die Hose gemacht habe … von Luce Brett

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PMSL: oder wie ich mich vor Lachen buchstäblich in die Hose gemacht habe …

Autor(en): Luce Brett
Kneipe: GreenTree
Packungsmenge: 12 (Hardcover)
ISBN: 9781472977489 - Neu

225 mm x 143 mm x 29 mm

Publication: 1 September 2020

Seiten: 320

Mehr als ein Drittel aller Frauen leidet unter Harninkontinenz. Es ist Zeit, darüber zu sprechen.

PMSL ist die Geschichte einer Frau und bietet eine scharfsinnige Perspektive aus der Perspektive eines medizinischen Problems, das jede dritte Frau betrifft, aber weiterhin von Tabus und sozialer Stigmatisierung umgeben ist – eine nie erzählte Geschichte einer weit verbreiteten Erkrankung. Sie ist gefühlvoll, ungeschönt und witzig – und vor allem ist sie die erste Autobiografie, die sich mit Inkontinenz befasst. Sie lüftet den Blick dafür, was Betroffene tun können, um sich durch die nasse Unterhosen-Wildnis zu navigieren, und was wir über uns selbst lernen können, individuell und als Gesellschaft, die von ihrem beschämten Körper eingeschüchtert ist und verzweifelt nach Informationen und Kontrolle strebt.

Als Luce Brett im Alter von 30 Jahren nach der Geburt ihres ersten Sohnes inkontinent wurde, fühlte sie sich wie am Ende ihres Lebens. Sie fühlte sich verängstigt, verärgert, verlegen, fühlte sich verwirrt, schmutzig, schockiert, gebrochen, verzweifelt, wütend und beschämt. Wie war sie nur dort gelandet, als jüngste Frau im Wartezimmer der Inkontinenzklinik?

PMSL dokumentiert Luces Weg zu (relativer) Gesundheit und geistiger Gesundheit und bietet außerdem praktische Ratschläge dazu, wie und wo Frauen Hilfe und Unterstützung finden können. Ein letztes Kapitel verweist die Leser auf nützliche Links und Organisationen.

Es reicht nicht aus, den Frauen zu sagen, dass sie nach der Geburt mit einer Beeinträchtigung ihres Lebens und ihrer Beckenbodenfunktion rechnen müssen. Bislang war jedoch niemand mutig genug, sich zu Wort zu melden und das Schweigen auf solch eine äußerst persönliche und öffentliche Weise zu brechen.

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