Ist das nicht alles blutig?: Schottische Literatur aus dem Ersten Weltkrieg von Trevor Royle
Ist das nicht alles blutig?: Schottische Literatur aus dem Ersten Weltkrieg von Trevor Royle
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Autor(en): Hrsg. Trevor Royle
Kneipe: Birlinn
Packungsmenge: 0 (Hardcover)
ISBN: 9781780272245 - Neu
197 mm x 128 mm x 24 mm
Publication: 7 August 2014Seiten: 320
Wie im Rest von Großbritannien wurde der Ausbruch der Feindseligkeiten 1914 in Schottland mit Begeisterung und Erleichterung aufgenommen. Auch im Bereich der Literatur war die Reaktion zunächst positiv. Kailyard-Romane und „Celtic Twilight“ traten zurück und wurden in Massen gedruckt, in denen schlichte Verse, patriotische Artikel und Kurzgeschichten erschienen. Doch mit Fortschreiten des Krieges änderten sich die Dinge, und es ergab sich ein komplexeres Bild – Patriotismus und Großspurigkeit wurden durch Schriftsteller kontrastiert, die die Sinnlosigkeit und den Schrecken des Krieges erkannten. In diesem Buch stellt der gefeierte Militärhistoriker Trevor Royle eine enorme Bandbreite literarischen Materials – darunter Gedichte, Prosa, Belletristik, Sachbücher, Briefe und Artikel – schottischer Schriftsteller vor. Das Ergebnis ist ein faszinierendes Bild, das zeigt, wie der Krieg nicht nur diejenigen beeinflusste, die an der Front kämpften, sondern auch die Menschen zu Hause, und wie er zu tiefgreifenden Veränderungen führte – nicht zuletzt zur Entstehung der schottischen literarischen Renaissance und dem Aufstieg des Nationalismus. Zu den Schriftstellern gehören: John Buchan, Lewis Grassic Gibbon, Douglas Haig, Ian Hay, Harry Lauder, Hugh MacDiarmaid, Naomi Mitchison, Neil Munro, John Reith, Saki (HH Munro)
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