Als die Lampen ausgingen von Hrsg. Nigel Fountain
Als die Lampen ausgingen von Hrsg. Nigel Fountain
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Autor(en): Hrsg. Nigel Fountain
Kneipe: Faber
Packungsmenge: 12 (Hardcover)
ISBN: 9781783350414 - Neu
239 mm x 160 mm x 29 mm
Publication: 2014Seiten: 352
Ausgehend von der Berichterstattung des Guardian über den Ersten Weltkrieg porträtiert Nigel Fountain in seinem Buch „When the Lamps Went Out: Reporting the Great War 1914-1918“ eine Gesellschaft im Umbruch und bestätigt das Sprichwort, dass Journalismus der „erste Entwurf der Geschichte“ ist.
„In ganz Europa gehen die Lampen aus. Wir werden sie in unserem Leben nicht mehr brennen sehen.“
Sir Edward Grey, britischer Außenminister, 3. August 1914
„When the Lamps Went Out“ bietet einen überraschenden, unmittelbaren, manchmal demütigenden, manchmal erhebenden Einblick in die Lektüre und Gedanken der britischen Gesellschaft während des Ersten Weltkriegs.
Der Journalismus fängt den Augenblick ein, und diese Geschichten aus dem Guardian-Archiv erstrecken sich über das Jahrhundert wie Signale aus einer verlorenen Welt. Wir sehen Pfadfinder, die an der britischen Küste patrouillieren, David Lloyd George, der vor weiblichen Kriegsarbeiterinnen spricht, Charlie-Chaplin-Imitatoren auf der Euston Road und Vesta Tilley im Ardwick Empire. Wir sehen Krankenschwestern, die sich für Frauenrecht einsetzen, an der Westfront und Bolschewiken in Glasgow, pakistanische Soldaten in Flandern und anglo-japanische Armeen in China. Wir lesen von neuen Technologien – vom Kino bis zur Gaswaffe – und von John Buchans Bestsellern. Wir sehen kleine Länder gerettet – und Ausländer verfolgt.
Die blutigen Schlachten, Niederlagen und Siege sind alle hier zu finden, doch „When the Lamps Went Out“ konzentriert sich auf die Frauen, Männer und Kinder, die in dem Krieg, der alle Kriege beenden sollte, lebten, liebten, trotzten, umkamen und überlebten.
