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Letzte Rechte: Ein Plädoyer für Sterbehilfe von Sarah Wootton und Lloyd Riley

Letzte Rechte: Ein Plädoyer für Sterbehilfe von Sarah Wootton und Lloyd Riley

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Letzte Rechte: Argumente für Sterbehilfe

Autor(en): Sarah Wootton & Lloyd Riley
Kneipe: Biteback
Packungsmenge: 20 (Hardcover)
ISBN: 9781785906015 - Neu

119 mm x 186 mm x 24 mm

Publication: 0

Seiten: 145

Die * Pandemie hat das Verhältnis der Gesellschaft zu Tod und Sterben zu einer Angelegenheit aller gemacht. Wir mussten uns neuen Herausforderungen im Umgang mit Sterbenden stellen, doch die alten Probleme sind nicht verschwunden. Im Februar 2018 nahm Dennis Eccleston, der unter Qualen an Krebs im Endstadium litt, mit der Hilfe seiner Frau Mavis eine Überdosis Schmerzmittel, um seinem Leben ein Ende zu setzen. Mavis wurde wegen Mordes angeklagt. Die darauf folgenden Turbulenzen werfen ein Licht auf die brutalen Auswirkungen der fehlenden Legalisierung der Sterbehilfe in Großbritannien. Sarah Wootton und Lloyd Riley von der Kampagnengruppe Dignity in Dying argumentieren, dass unsere Gesetze und unsere Kultur in Bezug auf Tod und Sterben einer radikalen Reform bedürfen, und präsentieren eine Vision davon, wie Sterben im 21. Jahrhundert aussehen sollte. Vom Frauenwahlrecht bis zur gleichgeschlechtlichen Ehe mussten Aktivisten für Rechte kämpfen, die heute unantastbar erscheinen. Da uns die Pandemie nun zwingt, unsere Sterbegewohnheiten zu überdenken, zeigen Wootton und Riley, dass die Wahlfreiheit am Lebensende ein Recht ist, dessen Zeit gekommen ist. „Last Rights“ bringt die herzzerreißenden Aussagen derjenigen ans Licht, die am Ende ihres Lebens unvorstellbares Leid miterlebt haben, und entlarvt die Heuchelei der Argumente, die gegen den Fortschritt vorgebracht werden. Es hinterfragt, wie zukünftige Generationen über uns urteilen werden, wenn wir nicht handeln, und ruft die Menschen dazu auf, ihre Macht zu entfalten und Veränderungen zu fordern.

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