Impressionisten auf Papier: Degas bis Toulouse-Lautrec (leichte Abnutzungserscheinungen) von Ann Dumas
Impressionisten auf Papier: Degas bis Toulouse-Lautrec (leichte Abnutzungserscheinungen) von Ann Dumas
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Autor(en): Ann Dumas
Kneipe: Royal Academy of Arts
Packungsmenge: 0 (Hardcover)
ISBN: 9781912520978 – Nicht neuwertig
262 mm x 241 mm x 18 mm
Publication: 2023Seiten: 152
Transformative Arbeiten auf Papier von impressionistischen und postimpressionistischen Innovatoren
Degas, Cézanne, Renoir, Toulouse-Lautrec, Van Gogh und ihre Zeitgenossen, die vor allem für ihre hervorragenden Ölgemälde auf Leinwand bekannt sind, verwendeten ebenfalls regelmäßig Papier als Malgrund. Sie experimentierten mit Materialien wie Wasserfarbe, Gouache, Bleistift, Tinte und temperamentvollem Pastell. Die Impressionisten und Postimpressionisten fanden oft, dass die Arbeit auf Papier die schwankende Umgebung, die sie einzufangen suchten, besser wiedergeben konnte. Ihre Vorgehensweise wandelte den Status dieser Werke von vorbereitenden Studien im Atelier zu eigenständigen Kunstwerken. Tatsächlich hingen in allen acht kanonischen Impressionisten-Ausstellungen zwischen 1874 und 1886 Drucke und Zeichnungen neben Ölgemälden. In der letzten dieser Ausstellungen stellte Degas ausschließlich Pastelle auf Papier aus.
Diese prächtige Sammlung von rund 70 Arbeiten auf Papier, die in der Royal Academy of Arts in London ausgestellt sind, umfasst Skizzen für bekannte Meisterwerke wie George Seurats Jünglingsfigur für Die Badenden in Asnières (1883) bis hin zu Szenen ohne bekanntes gemaltes Gegenstück wie Van Goghs Eingang zum Pfandhaus, Den Haag (1882). Aufschlussreiche Texte von Kuratoren der Royal Academy und Experten für europäische Kunst des 19. Jahrhunderts untersuchen drei Themen: die künstlerische Entwicklung der Impressionisten anhand ihrer Arbeiten auf Papier; die Rolle der Zeichnung in der Kunsterziehung; und kommerzielle Innovationen bei Künstlermaterialien, die Papier zu einer beliebteren Option machten. Der Katalog ist chronologisch von den 1860er bis in die 1900er Jahre geordnet und zeichnet die rasante Entwicklung von Techniken und Themen nach. Die kühnen Innovationen der Impressionisten und Postimpressionisten stellten traditionelle Einstellungen in Frage und veränderten die zukünftige Richtung der Kunst radikal, was letztendlich den Weg für spätere Bewegungen wie den Abstrakten Expressionismus ebnete.
