El Greco von Charlotte Chastel-Rousseau
El Greco von Charlotte Chastel-Rousseau
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Autor(en): Charlotte Chastel-Rousseau
Pub: Carnet D Expo
Packungsmenge: 48 (Hardcover)
ISBN: 9782072877094 - Neu
174 mm x 124 mm x 10 mm
Publication: 2019Seiten: 64
Produktbeschreibung
Der letzte große Meister der Renaissance, El Greco, nimmt einen einzigartigen Platz in der Kunstgeschichte ein. Sein Werk wird noch heute mit dem Auge der Moderne betrachtet und begeistert ein breites Publikum von Liebhabern antiker und zeitgenössischer Kunst.
Erschienen als Begleitpublikation zur ersten großen monografischen Ausstellung über El Greco in Frankreich: Grand Palais, Paris, 21. Oktober 2019 – 10. Februar 2020, gefolgt von Art Institute of Chicago, 4. März – 21. Juni 2020
Der letzte große Meister der Renaissance, Domenikos Theotokopoulos (1541–1614), bekannt als El Greco, „der Grieche“, nimmt einen einzigartigen Platz in der Kunstgeschichte ein. Geboren auf Kreta und in der byzantinischen Tradition ausgebildet, setzte El Greco seine Ausbildung in Italien fort, wo er mit der venezianischen Ästhetik und dem römischen Manierismus in Berührung kam. Erst in Spanien, wo er sich in den 1570er Jahren niederließ und italienische Einflüsse (Tizian, Tintoretto, Michelangelo) einführte, offenbarte er das ganze Ausmaß seines Talents. In Toledo malte er sowohl weltliche als auch Altargemälde, darunter sein Meisterwerk „Die Beerdigung des Grafen von Orgaz“.
Von der Rückseite
Der letzte große Meister der Renaissance und erste bedeutende Maler des spanischen Goldenen Zeitalters, Doménikos Theotok+¦pouIos (1541–1614), bekannt als El Greco, nimmt in der Kunstgeschichte einen einzigartigen Platz ein. Von den Avantgarde-Künstlern des frühen 20. Jahrhunderts wiederentdeckt, wird sein Werk noch immer durch die Linse der Moderne interpretiert. El Greco wurde auf Kreta geboren und in der byzantinischen Tradition der Ikonenmalerei ausgebildet. Er setzte seine Ausbildung in Italien fort und studierte venezianische Ästhetik und römischen Manierismus. In den 1570er Jahren übersiedelte er nach Spanien und brachte Tizians Farbigkeit, Tintorettos Kühnheit und Michelangelos bildhauerische Kraft mit. Seine beeindruckende Talentpalette entfaltete er in Toledo, wo er Altarbilder und weltliche Gemälde schuf, die einen innovativen künstlerischen Ansatz verfolgten und gleichzeitig ständig Neuland betraten. Im Zuge dessen entwickelte er eine zutiefst persönliche Bildsprache.
Über den Autor
Charlotte Chastel-Rousseau ist Kuratorin für spanische und portugiesische Malerei in der Gemäldeabteilung des Louvre-Museums.
